Wie Thailand eine wichtige Klientel vergrault

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Hancock
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Wie Thailand eine wichtige Klientel vergrault

#1

Beitrag von Hancock » 06.02.2019 12:08

Ein interessanter Artikel im Farang:
Wie bringt man sich ohne Not in Bedrängnis? Wie beschädigt man den guten Ruf, ohne dass es dafür verhältnismäßige Gründe gibt? Wie vergrault man eine Stammklientel, aus Unkenntnis der Mentalität der westlichen Besucher? In vielen Leserforen großer Tageszeitungen und in sozialen Netzwerken kreisen diese Fragen – und sie alle drehen sich um ein heikles Thema: Aus welchem Motiv greift die Regierung seit Monaten ausgerechnet gegen viele ausländische Gäste im Land durch, obwohl diese statistisch bei Straftaten oder sonstigen Vergehen kaum ins Gewicht fallen?

https://der-farang.com/de/pages/wie-tha ... qKhilnFCFQ

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phimax
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Re: Wie Thailand eine wichtige Klientel vergrault

#2

Beitrag von phimax » 06.02.2019 18:55

Seite nicht gefunden.

Nur bei mir so, oder haben sie sie offline gestellt?
So kurz vor den Wahlen vielleicht ein zu heikles Thema :gruebel:
Gruß Mek
Wer das Extreme kennt, weiß das Normale zu schätzen.

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ernte
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Re: Wie Thailand eine wichtige Klientel vergrault

#3

Beitrag von ernte » 06.02.2019 18:57

Heute mittag war die Seite da. Jetzt nicht mehr. Die wurde offline gestellt.

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Hancock
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Re: Wie Thailand eine wichtige Klientel vergrault

#4

Beitrag von Hancock » 06.02.2019 19:09

Ups, war ihnen das Thema zu heiß? :gruebel:

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Semi-Imi
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Re: Wie Thailand eine wichtige Klientel vergrault

#5

Beitrag von Semi-Imi » 06.02.2019 19:12

In diesem Fall wäre wohl ein Vollzitat sinnvoll gewesen.

Sofern es sich nicht um ein temporäres technisches Problem handelt.
Bild
Gruss Semi-Imi :bye:

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tom
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Re: Wie Thailand eine wichtige Klientel vergrault

#6

Beitrag von tom » 07.02.2019 18:37

Vor 19 Jahren lernte ich meine Frau kennen, vor 17 Jahren heirateten wir... Noch vor 10 Jahren war für mich klar: mein Lebensabend werde ich mal mit der guten Schweizer Altersvorsorge gemütlich in Thailand verbringen. Seit 2-3 Jahren bin ich mir aber gar nicht mehr so sicher, ob ich dies wirklich will... Zu viel geht für mich in Thailand in die negative Richtung was das Auswandern betrifft. Zu schlecht sieht es für mich immer wie mehr aus, wenn ich daran denke, dass ich vielleicht auch mal schwerer erkranken könnte... So überlege ich mir immer stärker, wie eine 50:50-Lösung realisierbar sein könnte.... 6 Monate in der Schweiz und hier gemeldet zu bleiben, 6 Monate in Thailand ein bisschen den Langzeit-Tourist spielen... Aber je länger je mehr sehe ich auch in Europa für mich Möglichkeiten... Insbesondere meine Aufenthalte in Griechenland und das was ich dort erlebt habe interessieren mich für das Alter immer wie mehr...

Gruss Tom

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Re: Wie Thailand eine wichtige Klientel vergrault

#7

Beitrag von DisainaM » 13.02.2019 04:22

viele sagen,
die machen Unsinn mit den alten Menschen,

wer als alter Expat durch geschürte Ängste belastet wird,
kann oft nicht mehr relativieren,
weil die Alterssenilität den Betreffenden zu einem hochsensiblen Menschen,
ähnlich eines Kindes, verwandelt hat,

und deshalb mit der Situation nicht umgehen kann.

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Re: Wie Thailand eine wichtige Klientel vergrault

#8

Beitrag von thedi » 15.02.2019 01:13

DisainaM hat geschrieben:
13.02.2019 04:22
wer als alter Expat durch geschürte Ängste belastet wird,
kann oft nicht mehr relativieren,
weil die Alterssenilität den Betreffenden zu einem hochsensiblen Menschen,
ähnlich eines Kindes, verwandelt hat,

und deshalb mit der Situation nicht umgehen kann.
Alter kann nicht immer in Jahren gemessen werden kann. Es gibt Leute, die sind schon mit 40 alt.

Bei einigen Langzeitaufenthaltern habe ich den Eindruck, dass sie sich nicht genügend respektiert fühlen. Sie wollen von den Thais geliebt werden, wollen dass man ihnen den roten Teppich ausrollt, dass ihr Geld dankbar angenommen wird, dass man ihre Anwesenheit begrüsst - und zwar regelmässig, in Wort und Tat und mit einem unterwürfigen Wai.

Das sehen Thais aber nicht so.


Mit freundlichen Grüssen

Thedi

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DisainaM
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Re: Wie Thailand eine wichtige Klientel vergrault

#9

Beitrag von DisainaM » 15.04.2019 05:09

das ist sehr treffend formuliert,
weil es ein Grundproblem zeigt,

ist man unter gute Menschen gekommen oder unter weniger gute ?

Manche werden als Frucht angesehen, die Expat-Gaben sind dann ihre Ernte, auf die sie Anspruch haben.

Vor 20 Jahren begann dieser "shark" Kult in Thailand.

Ein Surfer berichtete von einem Hai-Angriff, ... ich sass auf meinem surfbrett, plötzlich wurde es warm an meinem rechten Bein, ich fasste hin, und es war kein Bein mehr da.

Diese komplette "Signaltäuschung" eines Menschen, der sogar sein Schmerzgefühl ausgeschaltet bekam,
(Mimikry)
ist der inhalt dieses shark Kultes, der versucht, sein Opfer in einer völligen Illusion zu isolieren.

Wenn diese Menschen dann erwachen, nachdem ihre Altersreserven dann verbraucht sind,
erleben wir Charaktere, wie Du, thedi, sie gut beschrieben hast.

Ohne Kenntniss der Vorgeschichte könnte man negativ über diesen Menschentyp denken,
der in dieser Phase nur noch innerlich gereizt ist,
weil er merkt, dass seine Zeit abgelaufen ist,
und seine Träume verschwunden sind.

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